StarkeGesundheit.de

Erhöhte Erkältungsgefahr – gesund durch den kalten Winter

In der nasskalten Jahreszeit haben es die Erkältungsviren besonders einfach. Trockene Heizungsluft sowie kalte Füße und Hände schwächen die Abwehrkräfte unbemerkbar ab. Dann ist es im Grunde nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Schnupfen eintritt. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, wie man sich vor einer Erkältung schützen kann.

Erhöhte Erkältungsgefahr im Winter © Iofoto

Erhöhte Erkältungsgefahr im Winter © Iofoto

Am wichtigsten ist sicherlich eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die mit Bewegung kombiniert wird. Auf diese Weise kann einer Erkältung vorgebeugt werden, denn das Immunsystem wird nachweislich gestärkt und mit nötigen Vitaminen versorgt.

Wer ist besonders gefährdet?

Vor allem alte und kranke Menschen müssen in den Wintermonaten besonders gut auf sich aufpassen. Bei den eisigen Temperaturen steigt auch das Risiko für Infektions-, Atemweg- und Herz-Kreislauferkrankungen. Menschen, die bereits ein geschwächtes Immunsystem haben, sind daher auch ganz besonders anfällig für weitere Erkrankungen. Insbesondere bei einem drastischen Temperatursturz ist es wichtig, gut auf den eigenen Körper zu achten und ihm das zu geben, was wer braucht.

Das Immunsystem stärken

Ohne einen wesentlichen Aufwand kann man sein Immunsystem stärken und so zumindest den bestmöglichen Schutz vor einer Erkältung erfahren. Wer das Haus verlässt, der sollte sich auf jeden Fall warm anziehen. Auch wenn die dicken Winterschuhe modisch nicht unbedingt ein Hingucker sind, ist es viel wichtiger, dass man nicht friert. Da die Luft im Winter oft sehr trocken ist, muss verstärkt auf die Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Eine gesunde Ernährung spielt zwar durchweg eine wesentliche Rolle, ist in den kalten Wintermonaten jedoch noch wichtiger. Die ausgewogene Ernährung sollte darüber hinaus sehr vitaminlastig ausfallen. Obst und Gemüse schmecken nicht nur gut, sondern verhindern auch einen Vitaminmangel, der sich negativ auf das Immunsystem auswirkt.

Bewegung an der frischen Luft

Sobald es Winter wird, leiden die meisten Menschen unter der frühen Dunkelheit. Im Grunde möchte der Körper signalisieren, dass Licht, Sonne und frische Luft nur mangelhaft vorhanden sind. Dieser kann dafür sorgen, dass Viren ein leichtes Spiel haben. Daher empfehlen Experten tägliche Bewegung in der Natur. Sollte die Sonne scheinen, dann muss das zwingend genutzt werden. Bei älteren Personen empfielt sich das Nordic-Walking als tägliche Bewegungsalternative einfach herforragend. Die Sonnenstrahlen schlagen auf das Gemüt und können so auch ein Schutz vor Krankheiten sein. Außerdem ist Bewegung im Winter sehr wichtig, damit das Immunsystem stark bleibt. Ein leichter Spaziergang von 30 Minuten reicht aus, dass der Körper die Bewegung bekommt, die er braucht. Sollte man sich jedoch für richtigen Sport entscheiden, dann ist es wichtig, direkt danach in einen warmen Raum zurückzukehren. Nach einer erfrischenden Dusche sollte man sich warm einpacken und nur mit trockenen Haaren wieder an die frische Luft gehen. Eine Tasse Kreutertee oder eine heiße Milch mit Honig versüßen nicht nur den gemütlichen winterlichen Abend, sondern liefern sofort schnelle Hilfe bei Erkältung.

Ausreichend Schlaf und Ruhephasen

Stress ist im Grunde immer ein echtes Problem, wer sich dauerhaft gestresst fühlt, der wird oftmals krank, weil das Immunsystem die Notbremse zieht. Daher ist es wichtig, dass im Winter ausreichend Schlaf eingeplant wird. Wenn es mal wieder besonders stressig ist, dann kann ein wenig Entspannung nicht schaden. Dafür kann man es sich beispielsweise mit einem guten Buch und einem Tee gemütlich machen und einfach abschalten.

Leave a Reply

120x600 ad code [Inner pages]