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Erektionsstörungen bei Männern – das stille Leiden

Erektionsstörungen bei Männern treten weitaus öfter auf, als man vermuten könnte. Denn die meisten Männer sprechen über die Problematik nicht, weil es ihnen unangenehm ist. Generell unterscheidet man zwischen vielen Ursachen, die dafür verantwortlich sein können, dass entweder keine Erektion möglich ist, oder sie nicht aufrechterhalten werden kann.

Errektionsstörungen bei Männern

Errektionsstörungen bei Männern ist ein allgegenwärtiges Problem © Monkey Business

Wichtig ist jedoch, dass die Ursachen abgeklärt werden, denn nur so ist es denkbar, dass sich die Problematik wieder auflöst. Erektionsstörungen und die Ursachen sind ein Gebiet, die einer gründlichen Behandlung bedürfen. Denn nicht nur Stress schlägt auf sich auf die Potenz nieder, es gibt auch einige organische Ursachen, welche für die Problematik sorgen können.

Potenzprobleme im Alter

Es ist wissenschaftlich belegt, dass viele Männer ab 51 bis 60 Jahren deutlich mit Erektionsproblemen zu kämpfen haben. Neben vielen anderen Ursachen ist das Alter wesentlich bei dieser Problematik. Denn natürlich fällt im Alter vieles schwerer. Oft vereinen sich hier mehrere Beschwerden, die sich dann in Potenzproblemen widerspiegeln. Wer vermutet, dass ausschließlich das Alter für verminderte Erektionsfähigkeit sorgt, der sollte alle körperlichen Ursachen abklären lasen. Auch diverse Lebensweisen und psychischer Stress müssen ausgeschlossen werden. Wenn der Arzt bestätigt, dass keine anderen Ursachen vorhanden sind, kann es sinnvoll sein, auf Potenzmittel zu setzen.

Medikamente als Ursache

Medikamente gegen Bluthochdruck oder aber auch gegen Epilepsie und andere Krankheiten können die Libido verringern. Dies sorgt wiederum dafür, dass das sexuelle Verlangen absinkt und daraus resultierend Potenzprobleme entstehen. Sollte vermutet werden, dass die Probleme von einer bestimmten Medikation herrühren, kann es sinnvoll sein, ein Gespräch mit dem Arzt zu führen, denn dieser kann einige andere Präparate wählen, die nicht so enorm auf die Libido Einfluss haben, danach sollten die Erektionsprobleme auch verschwunden sein. Wenn nicht, dann geht die Ursachenforschung weiter.

Psychische Ursachen

Stress, Langeweile in der Beziehung und spätestens nach der ersten Erektionsstörung eigener Druck und Schuldgefühle können Ursache für die Probleme im Bett sein. Ärzte empfehlen an dieser Stelle gerne, die Lebensweisen etwas zu ändern und vor allem Stress zu vermeiden. Sobald man etwas entspannter und weniger gehetzt an die Sache geht, können die Potenzprobleme sich deutlich verringern.

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